Top 4 Tipps, damit dir der Akku beim Motorradfahren nicht ausgeht

Von |2018-07-12T07:44:00+00:00März 10th, 2018|0 Kommentare

„Mist, mein Akku ist schon wieder leer“, „Oh nein, ich muss meinen Akku dringend aufladen, aber wo?“. Diese oder ähnliche Aussagen wird man ab und an immer wieder von sich hören. Es kommt einem quasi so vor, dass es immer passiert, wenn man das Smartphone gerade wirklich benötigt.

Besonders beim Motorradfahren, wenn man das Handy auch noch als Navi benutzt, ist der Spaß schnell vorbei. Auch neuere Modell halten eine Tagestour bei weitem nicht durch. Wir stellen euch 4 Tipps vor, wie ihr auch beim Motorradfahren, wenn ihr das Handy nutzt durch den Tag kommt. Zusätzlich haben wir euch ein paar Beispiele zur Verfügung gestellt, damit ihr euch auch ein Bild davon machen könnt.

Akkupacks

Mittlerweile gibt es diese wie Sand am Meer und man bekommt diese auch oft schon als Werbegeschenk geschenkt. Hört sich doch toll an, oder? Nicht so ganz. Aus eigener Erfahrung wissen wir immer wenn man es wirklich braucht, hat man es nicht mit, oder es ist leer… Schafft man das unmögliche und hat es aufgeladen mit, kommt noch der Kabelsalat hinzu.

Fazit: Akku-Packs erfüllen ihren Dienst, sofern man sich darum kümmern und man nichts gegen den Kabelsalat hat. Vorteil ist auch, es ist auch für andere Geräte oder Freunde nutzbar.

bis 10.000 mAh Anker Powercore II 10.000 mAh

bis 20.000 mAh Anker Powercore II 20.000 mAh

ab 30.000 mAh iMuto 30.000 mAh 

Akkupacks ohne Kabel

Diese Variante ist grundsätzlich das gleiche wie ein normales Akku-Pack, nur ist hier das Kabel bzw. der Stecker bereits integriert. Man muss sich hier jedoch oft auf einen Stecker-Typ festlegen.

Fazit: Diese sind in der Bedienbarkeit und im Handling sicher eine Stufe über herkömmliche Akku-Packs zu stellen, da das Kabel wegfällt. Nachteil hier ist, dass man gerätegebunden ist. Wer darüber hinwegsehen kann findet hier wahrscheinlich die bessere Alternative.

iPhone iWALK 3.300 mAh

Allgemein RS C-Power Akku 4000mAh Apple & Samsung

Akku Schutzhüllen

Akku Schutzhüllen sind zum einen sehr praktisch, da das Handy auch gleich geschützt ist im Falle eines Unfalles und weil der Akku immer gleich dabei ist. Es reicht ein Knopfdruck und das Smartphone bezieht den Strom vom externen Akku.

Fazit: Wer grundsätzlich Schutzhüllen verwendet und nicht allzusehr auf die Abmessungen achten muss, ist hier gut bedient. Die Schutzhüllen erfüllen ihren Zweck und schützen darüber hinaus auch noch das Gerät.

iPhone 7 Lenuo 10.000 mAh

iPhone 6 / 6s Bovon 5.000 mAh

iPhone 5/5s/SE Lenuo 4.200 mAh

Lg G5 PowerBear 4.000 mAh

Samsung Galaxy S8 SAVFY 5.000 mAh

Für weitere Handy Modelle, fragt einfach bei uns nach.

Bordsteckdosen

Der zuverlässigste Weg sein Smartphone während einer Motorradtour aufzuladen ist eine direkte Stromversorgung am Motorrad für das Handy. Dies erfordert etwas Geschick oder man lässt sich das in der Werkstatt des Vertrauens aufrüsten. Man benötigt dazu ein Set für die Stromversorgung und eine Halterung für das Handy am Lenker. Bei der Halterung empfiehlt sich ein Modell, welches eine wasserdichte Schutzhülle integriert hat, um auf Nummer sicher zu gehen.

Fazit: Dies ist wohl die beste Alternative für all jene die wirklich abgesichert sein wollen. Man kann das Smartphone am Lenker mit diversen Halterungen fixieren und direkt laden. Ein weiterer Vorteil ist, man kann das Gerät auch gleich als Navi benützen.

Bordsteckdosen DC 12-24V Wasserdicht

Handyhalterung ICOOM wasserdicht Apple & Android

Wir hoffen ihr habt nun einen Überblick über eure Möglichkeiten um die Stromversorgung zu sichern. Wenn ihr zu einzelnen Produkten oder Möglichkeiten Fragen habt, zögert nicht uns zu schreiben.

Über den Autor:

Hallo, ich bin JD und ohne mich würde es BikerSOS nicht geben. Jetzt fragt ihr euch sicher warum, oder? Das ist ganz einfach, denn ich bin derjenige mit dem BikerSOS entwickelt und unter anderem auch getestet wurde.... Ja dieses Kapitel liegt jetzt hinter mir und ich widme mich anderen Themen rund ums Motorradfahren!

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